Der Röhrenamp Genus und die Helene DAC von Aries Cerat zaubern schon für sich einen Sound der einfach nur Spaß macht. Dann kamen die „Test Subbase échos LS“ von Thomas Schlipper, Firma Subbase – der Tipp eines Freundes. Zu zweit hievten wir die Cube Nenuphars auf die 30 Kilo schwere Schieferfläche der Subbase échos. Dann startete ich den Melco N1 mit Bob Marleys Natural Mystic in 24 bit. Schon ab der ersten Sekunde war klar, wohin mein audiophiler Wunsch mich führt. 2 Monate später stehen die eigens für mich konzipierten échos LS unter den Nenuphars, der Klang nun noch feinzeichnender und satter als mit den Testbasen. Fünf Tage sollte ich den échos LS nun Zeit geben, um im Hörraum „einzurasten“. Genug Zeit um mal kurz ins Tirol zu fahren. Nach fünf Tagen dann der magische Moment: 20 Minuten gab ich den Röhren Zeit sich aufzuwärmen bevor ich meine Kette – übrigens mit den Refine Ultima Musica Chinch von Refine Audio verbunden – mit Alfred Brendels Adantino startete. Der Effekt der perfekt designten échos LS war dermaßen überzeugend: Der Raum blies sich förmlich auf, eine Leichtigkeit und Definition wurden durch Thomas Schlippers échos LS über die Cubes in die Musik und in den Raum getragen, dass ich vor Freude nur noch lächeln konnte. Danke Thomas Schlipper und Subbase.

J. Söhnen